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Projektmanagerin Romy Marquardt verstärkt #TeamBundB

Sebastian Tammen
von Sebastian Tammen
/ 06.02.2017

„Marken müssen wie Medien denken und wie Unternehmen handeln.“ Geboren und aufgewachsen in Berlin ist die erfahrene Beraterin und Projektmanagerin seit kurzem Teil vom #TeamBundB. Vorher war sie unter anderem als Beraterin bei TERRITORRY webguerillaz tätig und verantwortete bei der JvM AG / 7Seas global content management GmbH und JvM/365 Projekte in den Bereichen Print, TV und Online.

Durch ihr erfolgreiches Studium im Bereich Journalistik / Medienmanagement und zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten im Medienumfeld sammelte die diplomierte Medienwirtin nicht nur wertvolle Einblicke, sondern legte auch den Grundstein für ihren späteren Karrierepfad.

Denn: Egal ob in Deutschland, den USA oder Australien – für Romy Marquardt gehörte schon damals ein hohes Verantwortungsbewusstsein, interkulturelle (Führungs-)Kompetenz und eine stark ausgeprägte Dienstleistungsmentalität zu den Basics einer strukturierten, kreativen Projektmanagerin.

In unserem Kurzinterview verrät uns Romy, was sie an Projekten reizt, warum sie sich für Hannover entschieden hat und weshalb sich Agenturen auch künftig als Kundenberater verstehen müssen.

Du hast drei Sätze oder eine Minute. Wie würdest Du Dich beschreiben?

Ich bin eine offene, freundliche, organisierte aber manchmal auch verrückte Person, die besonders stark mit dem Reisevirus infiziert ist ???? .

Du kommst gebürtig aus der Nähe von Berlin und hast längere Zeit in Hamburg und dann in München gearbeitet. Was führt Dich nach Hannover?

Ich bin der Liebe wegen in die schöne Landeshauptstadt gezogen.

Mit Deinem Start bei B&B. hast Du Dich bewusst für das Projektmanagement entschieden und weniger stark für die Beratung. Woher rührt diese Entscheidung?

Das Organisatorische liegt in meinem Wesen, es gibt keinen Bereich in meinen Leben für den ich keine To-Do Liste habe. Ich liebe die Kommunikation und den Austausch mit den verschiedensten Menschen, das ist es, was Projektmanagement für mich besonders interessant macht.

Als Account Director und Beraterin hast Du viel Einblick in das Agenturleben gehabt. Was reizt Dich besonders an der Branche? Oder: Wie hält man es so lange in ihr aus?

Ganz ehrlich: die Abwechslung. Man hält nicht nur mit einem Kunden Kontakt, sondern mit mehreren. Jeder Kunde ist anders, jedes Projekt ist anders und das macht für mich den Reiz aus.

Eines Deiner Hobbys ist das Lesen, ein anderes das Reisen. Ist das der Ausgleich für ein sonst eher stressigen Schedule?

Definitiv: ja. In Büchern kann ich mich geistig in anderen Welten verlieren und mich in andere Figuren begeben. Aus Reisen kann ich neue Kulturen und Welten erleben, hier kann ich am besten abschalten.

Die Vermittlerrolle der Agenturen wird zunehmend überflüssig“, meinte Heinrich Paravicini (MUTABOR) vor knapp zwei Jahren. Wie siehst Du die Zukunft von Agenturen?

Ich denke, dass Agenturen in Zukunft noch Bestand haben werden, da es auch weiterhin wachsenden Bedarf an Beratung geben wird. Gerade dieser Bereich wird als Differenzierungsmerkmal künftig noch stärker in den Fokus rücken. Agenturen werden nicht mehr nur „Umsetzer“ sein, sondern immer mehr zu Beratern eines ganzheitlichen Markenkosmos werden (müssen). Denn nur so können sie sicherstellen, dass Aufträge, Ziele und Maßnahmen der Kunden jederzeit im Einklang mit den eigenen Werten stehen.

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