/ News

Mietermagazin „hauspost“ unter den Top 10 im GdW-Wettbewerb

Sebastian Tammen
von Sebastian Tammen
/ 19.11.2015

Im November kürte der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) die besten Mieter- und Mitgliederzeitschriften Deutschlands. Über 300 Publikationen nahmen am dem Wettbewerb teil. Auch B&B. darf sich freuen, denn die „hauspost“ der Wohnungsgenossenschaft Heimkehr platzierte sich unter den Top 10.

Das von B&B. konzipierte und redaktionell betreute Magazin ist dabei noch sehr jung: Direkt die ersten beiden Ausgaben des Bi-Annuals nach dem Relaunch im Herbst 2014 konnten die Jury des GdW überzeugen. Der Glaube an das Konzept, das die Zeitschrift „from scratch“ sowohl inhaltlich als auch optisch auf völlig neue Beine stellte, hat sich somit ausgezahlt.

Vor allem eine Grundannahme hat dabei eine große Rolle gespielt: Bei einem solchen Owned Media Format sollte die werbliche Ausrichtung absolut in den Hintergrund treten und die Bühne frei machen für Inhalte, die die Leser, in diesem Fall also die Mieter und Mitglieder der Genossenschaft, wirklich interessieren. Diese unbedingte Ausrichtung auf echten Mehrwert honorieren nicht nur die Juroren des GdW, auch das Feedback aus der Zielgruppe ist durchweg positiv.

Im sich stetig ändernden Umfeld des Corporate Publishing ist dieses Feedback für B&B. Auftrag und Ansporn zugleich die „hauspost“ weiter in der bundesweiten Spitzenklasse zu etablieren.

Aktuelle Ausgabe

http://hauspost201501.bundb.de/

Diesen Beitrag teilen:


Weitere Beiträge


/News

hauspost als Best Practice

Bereits im November 2018 wurde die hauspost, das Mitgliedermagazin der Heimkehr e.G., mit der Ausgabe 2/2017 für den bundesweiten Wettbewerb „Deutschlands beste Mieterzeitung“ vom Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW nominiert. Jetzt hat der GdW einen Best-Practice-Leitfaden herausgegeben, in dem die hauspost für ihr „besonderes und kreatives Gestaltungskonzept“ hervorgehoben wird.
/News

überwegs zu neuen Arbeitsweisen

B&B. ist um eine Erfahrung reicher. Genauer gesagt: Um einen Erfahrungsraum, der der Agentur und vor allem ihren Kunden in Zukunft neue, weitreichende Möglichkeit bietet. Mit dem überwegs stehen nun absolut flexibel gestaltete und gestaltbare Räumlichkeiten zur Verfügung, in denen Kunden, Unternehmen, Entscheider, Macher und Denker von nun an neue Impulse setzen.
/News

German Brand Award für „Home of Industrial Pioneers“

Das „Home of Industrial Pioneers“ ist keine alltägliche Kampagne. Das wurde jetzt auch noch einmal von einer Fachjury in Berlin offiziell bestätigt: Mit unserer Kampagne zur HANNOVER MESSE 2018 haben wir den German Brand Award in der Kategorie „Excellence in Brand Strategy and Creation Brand Communication – Campaign“ gewonnen.
/News

Kulturhauptstadt 2025 – Unser Konzept für Hannovers Bewerbung

Die offizielle Vorstellung der Leitidee für Hannovers Kulturhauptstadtbewerbung 2025 am 6. März 2019 begann mit einem audio-visuellen Paukenschlag: In der Orangerie Herrenhausen wurde ein dystopisches Zukunftsszenario inszeniert, das in der Verkündung des „Dexit“ gipfelte – des Austrittes Deutschlands aus der Europäischen Union.
/Blog

How to survive: Digitalisierung

Was bedeutet die Digitalisierung eigentlich für Agenturen? Vor allem eines: Wer nicht offen für Veränderungen ist, wird untergehen! Erst einmal soll gesagt sein, dass Agenturen, die ihren Kunden digitalisierte Prozesse verkaufen wollen, selber fortgeschritten digitalisiert sein sollten. Dabei sollten Agenturen beachten, dass sie ihre Ideen und Vorhaben nicht an ihren Kunden ausprobieren, sondern in ihren eigenen Reihen digitale Versuche starten. Und das ist ein häufig zu beobachtendes Problem: Viele Agenturen beschäftigen sich lediglich mit der Digitalisierung ihrer Kunden und fast gar nicht mit ihrer eigenen. Agenturen sollten sich intern fragen: Wie überleben wir die Digitalisierung?