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„Content muss Konzept haben“

Sebastian Tammen
von Sebastian Tammen
/ 09.03.2016

Digitalisierung, Transformation, Inhalt – Kaum ein anderer Begriff wird derzeit so heftig diskutiert wie „Content Marketing“. Für die einen innovativer Teilbereich des Marketings mit Ausstrahlung in sämtliche Unternehmensbereiche und -prozesse, für die anderen fehlgeleiteter Aktionismus, der sich mehr mit Inhalten als mit dem Kunden selbst beschäftigt. Gibt es überhaupt eine definitive Antwort? Oder hängt es sprichwörtlich vom Kunden ab? Diese und weitere Fragen wurden bei B&B. vergangenen Freitag gemeinsam mit Babak Zand, Content-Stratege und Blogger aus Köln, diskutiert.

„Ja, Content kann polarisieren. Und das ist auch gut so,“ sagt Zand. „Ohne anfängliche Reibung entstehen selten gute Inhalte. Erst durch den gemeinsamen, unternehmensweiten Dialog kann die Grundlage geschaffen werden, auf der Content Marketing sinnvoll aufbauen kann.“ Neben verschiedenen Vorträgen und Gesprächen wurde im Workshop einmal mehr erarbeitet, weshalb gerade diese Form des Marketings für Mittelständler eine lohnenswerte Investition sein kann.

Als Agentur, die sich intensiv mit Markenberatung und Markenentwicklung auseinandersetzt, legen wir großen Wert darauf, eine Marke in all ihren Facetten aufzubauen, zu gestalten, zu kommunizieren und zu optimieren. Somit ist Content Marketing weder ein Allheilmittel, noch falscher Aktionismus – es ist eine Marketingdisziplin, die die Werte einer Marke ganzheitlich kommuniziert, auf die Bedürfnisse des Kunden abstimmt und aus dieser Schnittmenge heraus relevante, zielführende Inhalte gestaltet.

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