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Wie viel Coworking Space benötigt eine Agentur?

/ 13.06.2018

Um Kreativität zu fördern, braucht es Raum zum Austausch, aber auch frischen Wind. Kein Wunder, dass seit einigen Jahren Coworking Spaces immer beliebter werden und mit zunehmender Digitalisierung der Trend hin zum Mobilen Arbeiten geht.

Bei Coworking-Modellen besteht ein Großteil der Flächen aus sogenanntem Open Space mit Schreibtischen und flexiblen Arbeitsplätzen. Aber auch kleinere Büroräume, Plätze für einen kurzen Powernap und die Zugänglichkeit über die üblichen Arbeitszeiten hinweg sehen besonders Freelancer als vorteilhaft.

Gerade bei Freelancern ist das Modell sehr beliebt, da es im Home Office oft an Strukturen, sozialer Interaktion und Kontrolle mangelt. Beim Coworking können Ideen frei ausgetauscht und ein wechselseitiges Lernen gefördert werden. So ist es nicht verwunderlich, dass laut „Global Coworking Survey“ der Anteil an Coworking Spaces in der Vergangenheit bereits kräftig wuchs. Bis Ende 2018 werden voraussichtlich 1,7 Millionen Menschen weltweit in 19.000 Coworking Spaces arbeiten. Eins ist damit klar: Die Bewegung wächst und die Arbeitswelt verändert sich dadurch.

Die Vorteile von Coworking / Corporate Coworking werden wie folgt kommuniziert: Interaktionen werden gefördert, Flexibilität gesteigert, Know-how und die Innovationsfähigkeit verbessert. Gerade in kreativen Berufen nimmt die Beliebtheit von Coworking Spaces stetig zu. So nutzen viele Start-ups und Freelancer vermehrt Coworking Spaces. Aber auch ganze Unternehmen entdecken die Vorteile für sich. Schließlich kommt Kreativität und Innovation nicht von ungefähr. Inspirationen, Vernetzung und Raum für den Austausch, unabhängig von einberufenen Meetings, sind der Wunsch. So fragen sich nicht nur Start-ups und Freelancer, sondern auch etablierte Unternehmer, ob sie Interaktionen durch die Arbeit in Coworking Spaces stärken müssen und Kollaborationen mit anderen Unternehmen eingehen sollten.

Auch wir als Agentur können von diesen Ansätzen profitieren und erkennen die Vorteile, die eine flexible Arbeitsweise mit sich bringt, um neue Ideen zu entwickeln. Demnach können wir daraus für uns sehr viel lernen. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besitzen bei uns einen Laptop und sind so nicht mehr an ihren Arbeitsplatz gebunden. Der Austausch innerhalb der Belegschaft kann so auch unabhängig von Meetings über den ganzen Tag hinweg stattfinden. Weiterhin hilft die Einführung von Open Spaces und die Auflösung klassischer Arbeitsplätze durch einzelne Räume mit flexiblem Mobiliar den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sich unabhängig in der Agentur zu bewegen. Die Zugänglichkeit und Offenheit sorgt dafür, dass auch die Kollegen untereinander auch – interdisziplinär – offener aufeinanderzugehen und versuchen, ihren Horizont durch den Austausch mit anderen zu erweitern, wodurch sich schnell neue Perspektive offenbaren. Das Resultat: die Stärkung der internen Gemeinschaft. Dieses Mindset bietet damit ein tolles Pendant zum globalen Trend des Coworkings.

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