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Wenn Optik ein Symptom ist

Sebastian Garn
von Sebastian Garn
/ 22.12.2017

Während eines Markenrelaunches gibt es des Öfteren den Moment, in dem man an die Menschen denken muss, die zum Friseur gehen, um dem Beginn des neuen Lebensabschnitts Ausdruck zu verleihen. Denn auch die Idee zu einem neuen Erscheinungsbild der Marke hängt allzu oft mit einem inneren Veränderungsprozess zusammen.

Doch während für die Optik sofort der Fachmann, sprich der Designer, gerufen wird, besteht weiterhin die Überzeugung, die Gestaltung der inneren Prozesse könne mit Bordmitteln bewältigt werden. Das kann sowohl zu Frustration bei allen Beteiligten als auch zum Versanden der eigentlich gut gemeinten strategischen Überlegungen führen.

Die Erkenntnis, die sich noch durchsetzen muss: Veränderungen können genauso gestaltet werden wie ein Corporate Design. Oder um es noch selbstbewusster zu formulieren: Change Management, zumindest abseits ökonomischer Prozesse, ist eine Frage des Designs. Die Veränderung muss als Prozess mit Needs und Insights begriffen werden, rationale Faktoren müssen genauso berücksichtigt werden wie emotionale. Schritt für Schritt können dann die verschiedenen Zielgruppen passend angesprochen und auf dem Weg mitgenommen werden.

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