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Freie Wahl, keine Qual!

Sebastian Tammen
von Sebastian Tammen
/ 31.07.2018

Blog, Newsletter, Facebook, Twitter, Google+, YouTube, XING, LinkedIn, Pinterest, Instagram, Jodel und viele mehr – es gibt unzählige Social-Media-Kanäle. Da ist es gar nicht so einfach festzulegen, welcher Content auf welchem Kanal gespielt wird. Bevor sich konkret mit dieser Frage auseinandergesetzt wird, muss allerdings eine andere Frage beantwortet werden: Welche Kanäle bespiele ich überhaupt? Beziehungsweise: Welche Kanäle bieten mir/meinem Unternehmen den meisten Nutzen?

Der Zweck, der Kundennutzen und die Zielgruppe sind Entscheidungsträger für oder gegen einen Kommunikationskanal. Auch die in einer Content-Marketing-Strategie festgelegten Ziele spielen bei der Wahl des Kommunikationsmittels eine Rolle und sollten unbedingt bedacht werden, bevor Ressourcen langezeitig gebunden werden.

Daher ist es umso wichtiger, die eigene Zielgruppe und die Ziele, die verwirklicht werden sollen, genau zu kennen. Darüber hinaus müssen Redakteure und Content-Manager wissen, wen man mit welchem Kanal erreichen kann und will. Als Hilfe dient die Erstellung von Personas, welche die Eigenschaften sowie die Wünsche und Interessen der Zielgruppe darstellen.

Anschließend sollten folgende Fragen positiv beantwortet werden, um sich für eine Plattform zu entscheiden:
  1. Ist die Zielgruppe auf dem Kanal vertreten?
  2. Kann ich meine Botschaft transportieren und die Zielgruppe damit erreichen?
  3. Kann ich die Bedürfnisse meiner Zielgruppe mit diesem Kanal bedienen?
  4. Lässt sich der Kanal langfristig bedienen?

 

Dies ist der zweite Teil einer Serie. In meinen nächsten drei Blogbeiträgen werden weitere Fragen, die Euer Redaktionsplan erfüllen sollte, aufgegriffen.

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