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Ein Leben ohne Social Media?

Layla Kutschi
von Layla Kutschi
/ 13.04.2018

Es ist amtlich. Eine Studie des Digitalverbands Bitkom hält es Schwarz auf Weiß fest: Rund ein Drittel der Befragten kann sich ein Leben ohne Social Media nicht mehr vorstellen. Warum das so ist? Eine sehr gute Frage, schließlich sind die Motive zur Nutzung von Facebook, Twitter, Youtube und Co. vielfältig.

In einem Satz festzuhalten, warum uns ein Leben ohne Social Media nur schwerfallen würde, ist daher nahezu unmöglich. Sicherlich spielen für jeden Menschen verschiedene Gründe eine Rolle und wahrscheinlich haben auch ganz unterschiedliche Motive zum Erstellen eines Accounts auf den Plattformen geführt. Warum wir diese Kanäle aber nach wie vor nutzen, wie wir sie nutzen und wie oft wir sie nutzen, ist von Person zu Person, raten sie mal, richtig, ganz unterschiedlich!

Die Motive sind vielfältig

Nicht nur die zwischenmenschliche Kommunikation spielt für viele Nutzer eine Rolle. Auch der Dialog mit und über Marken und Unternehmen sowie das Finden von Produkten und Dienstleistungen sind starke Motive für die tägliche Nutzung. Ein reines Unterhaltungsangebot sind die Plattformen daher längst nicht mehr. Stattdessen dienen sie als vielfältige Informationsquelle:

Wen wundert’s, surfen wir doch vermehrt mit dem Smartphone und beschaffen uns so unterwegs Informationen. Warum also nicht gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und direkt über das tagesaktuelle Geschehen per Newsfeed informiert bleiben?

Mittlerweile werden sogar ganze Nutzertypologien erstellt, in denen festgehalten wird, wie wir Inhalte konsumieren, rezipieren und teilen. Darunter gibt es auch einige Studien, in denen positive Ergebnisse verzeichnet werden. So soll die Nutzung von Social-Media-Kanälen kommunikativer werden und die Lebenszufriedenheit steigern. Schließlich kommunizieren wir digital unentwegt.

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